„Warum es ein Fehler ist, IBM i und IBM Z in Rente zu schicken“, verdeutlicht Rebecca Dilthey von Rocket Software in einem Gastbeitrag für „Datacenter Insider“.
Diese robusten Plattformen seien nach wie vor von unschätzbarem Wert für IT-Organisationen, da sie wichtige Anwendungen wie die Kunden-Auftragsbearbeitung, Finanztransaktionen, die Produktions- und Bestandskontrolle sowie die Gehaltsabrechnung auf ihnen laufen.
Dilthey weist in ihrem Beitrag auf eine besondere Stärke von IBM i und IBM Z hin: deren Modernisierungsfähigkeit, ohne dass eine unterbrechende Umstellung erforderlich ist. „Dies bedeutet, dass Unternehmen ihre Systeme aktualisieren können, um den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden, während die betriebliche Kontinuität beibehalten wird“, so die Autorin.
Weitere Alleinstellungsmerkmale die hervorgehoben werden:
- Die problemlose Verarbeitung großer Arbeitslasten: Mainframes könnten bis zu 2,5 Milliarden Transaktionen an einem einzigen Tag verarbeiten, „was der Abwicklung von 100 Cyber-Mondays auf einem System entspricht“.
- Ein hohes Maß an Sicherheit: „Diese Systeme wurden entwickelt, um die Isolierung von Arbeitslasten zu gewährleisten. Sie schützen vor Angriffen, bieten kontinuierlichen Einsatz und vermindern Ausfallzeiten.“
Hier geht es zum Beitrag: https://www.datacenter-insider.de/warum-es-ein-fehler-ist-ibm-i-und-ibm-z-in-rente-zu-schicken-a-371f3e01f43f55c50ba7b280544d5807/